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Romeo und Julia ohne Julia und Romeo auf Instagram

Theaterdeck, 2020

DIE SPRACHE DES WASSERS

Sprache des Wassers – ist manchmal die Einzige, die man noch versteht, wenn die Menschen komisch werden und komische Dinge sagen und man sich allein fühlt. In einer neuen Stadt, in einer neuen Klasse, in der neuen Familie in der es nur noch Mama gibt.
Nach dem Roman von Sarah Crossan erforschen wir gemeinsam, wie uns Wasser ein Sorgenstiller sein kann und wie es Kasjenka erlebt hat. 


Hoheluftschiff, 2020

ALICE

Alice ist ganz normal und die anderen sind ein bisschen verrückt. Alle bewachen Dinge, die es gar nicht gibt und Dinge, die es nicht nicht gibt und Nichtdinge, die es gibt und gehen anderen komischen Aufgaben nach - bis Alice in den Schacht fällt, die Welt sich einmal auf den Kopf stellt und der Boden sich endlich auch dazu herablässt, sie zu retten. Alice begibt sich auf die Suche nach der echten Alice und findet einen Hutmacher, ein gehetztes Kaninchen, eine Königin, die sie sich nur ausgedacht hat, einen Flamingo mit Wuppertalaffinität und zufällig die Schleifenzeit. 

Ein komischer Traum, den wir alle da von unserem Alltag träumen und ein Mädchen, das jedes Wesen zum Aufwachen anregt. 

 

Theaterdeck, 2019

DIE KLEINEN LEUTE VON IRGENDWO

Fünf Senior*innen aus dem Stadtdomizil, fünf Schüler*innen einer dritten Klasse der Grundschule Arnkielstraße und drei Jugendliche der Stadtteilschule Kurt Tucholsky spielen gemeinsam die Geschichte der kleinen Leute von Swabedoo nach ihrer eigenen Interpretation. Ein Dorf voller Eintracht, das plötzlich durch hohle Worte zerrüttet wird. Eine Performance über das (Wieder)Zusammenfinden.

 

Produktion mit Jutta Willhelm 

Bürgerhaus Altona, 2018

DER HERR DER DIEBE

„Manchmal reden die Erwachsenen davon, wie schön es war, ein Kind zu sein. Sie träumen sogar davon, wieder eins zu sein. Aber wovon haben sie geträumt, als sie Kinder waren? Weißt du es?“

Herr der Diebe, das alte Venedig, unsere Träume vermischen sich mit der Realität.

Musik: Paulo Plautz
Video: Diana Öhler-Lindstroem

Theaterdeck, 2017

SCHWEIGEN ODER SCHREIEN

„Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten.“ Walter Ulbricht

„ich tue das weil ich ein absolutes reines Gewissen habe.“ Christoph Daum

„…..mein Ehrenwort. Ich wiederhole, ich gebe ihnen mein Ehrenwort, dass die gegen mich erhobenen Vorwürfe haltlos sind. Ich danke Ihnen“

Dr. Uwe Barschel

„I did not have sexual relations with that woman.“ Bill Clinton

PRODUKTION MIT JOHAN HEß UND DAVID EDWARDS UND TIMO KOCIELNIK UND DER FREIEN THEATERGRUPPE "MACHEN" 

MUT-Theater, 2014

SCHWEIGEN ODER SCHREIEN


Wie wir uns verhalten, hat viel mit der Situation, in der wir leben, zu tun. Wir kommen aus unterschiedlichen Ländern und müssen immer wieder Antworten darauf finden, was wir wann, wo, wie sagen, tun sollten, können, dürfen, müssen oder auch wollen. Wir sind Töchter, Schwestern, Freundinnen und so vieles mehr.

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Gewinner*innen des Publikumspreises 

eingeladen zu you perform 2020

 

unart, Thalia Gaußstraße 2020

G.U.L.

Die Gedanken in unserer Gesellschaft entwickeln sich an einigen Stellen in eine uns nicht ganz passende Richtung, aber machen Sie sich keine Sorgen, wir kümmern uns darum, das G.U.L. ist für Sie da! Wir haben Methoden und Techniken entwickelt, Gedankenströme umzulenken und neu zu formen. Sie werden keine Schmerzen haben und kaum etwas merken. Exklusiv haben Sie die Möglichkeit, Teil dieses besonderen Experiments zu werden und alles über das Laboratorium zu erfahren. Wir freuen uns auf Sie, Ihr Team des GUL
 

In diesem Jahr haben sie sich mit den Schüler*innen des Gymnasiums Hoheluft mit der Neuen Rechten und aktuellen politischen Entwicklungen auseinandergesetzt. Die Spieler*innen entwickeln selbst Szenen aus ihrer inhaltlichen Auseinandersetzung mit dem Thema heraus. G.U.L. ist eine performative Versuchsanordnung eines fiktiven Laboratoriums, welches versucht, die Menschen von schlechten Gedanken zu befreien. Hierbei werden jedoch gewaltsame Machtstrukturen für die Zuschauer*innen sicht- und Manipulation spürbar.

Produktion mit Leon Flucke, Schüler*innen des Gymnasiums Hoheluft und dem Theater Zeppelin 
Musik: Jan Philipp Otto 


gefördert durch das Bezirksamt Eimsbüttel und OPENION – Bildung für eine starke Demokratie. Ein bundesweites Projekt der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung und wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“.

 

Hoheluftschiff, 2019
Jüdisches Kulturhaus Hamburg, 2019

FÜCHSE LÜGEN NICHT

Ein Tiger, ein Panda, Schafe, ein Hund, eine Gans und ein Affe: Was haben diese Tiere gemeinsam? Nicht! Naja, fast nichts – außer vielleicht, dass gemeinsam auf ein Flugzeug warten müssen. Und, dass sie lügen überhaupt nicht gut finden. Also so gar nicht und auch nie, wirklich nie lügen würden und auch noch gar nie gelogen haben! Niemals nie. Denn Tiere lügen nicht, oder? 

Hoheluftschiff, 2018

INSIDE OUT

Wenn alles anders wird und sich alles verändert, obwohl du gar nichts dafür kannst, wenn sich Grenzen verschieben in den Köpfen und Grenzen zwischen Ländern schließen, wenn man anfängt sich zu fragen - Wer hat diese ganzen Regeln eigentlich gemacht? Was ist Innen und was ist Außen und wer sind gleich noch einmal wir? Eine inhaltliche Auseinandersetzung mit Neuland. Eine performative Collage. Eine Einladung zum (Nach)Denken. Eine Begegnung. 

 

Produktion mit Leon Flucke, Schüler*innen des Gymnasiums Hoheluft und dem Theater Zeppelin 
 

Hoheluftschiff

Fabrik Altona 

Festival Frieden für Syrien, 2018

DAS GLÜCK KOMMT WIE EIN...

ich bin 

erst 12

ich würde gerne

nicht so oft recht haben
 

Produktion mit Schüler*innen des Gymnasiums Hoheluft und dem Theater Zeppelin 


Hoheluftschiff 
Theaterdeck, 2016

DR3I

Die Stimmen in meinem Kopf. Sie wollen ihre Lebensgeschichte auf unterschiedliche Weise erzählen. Die Frauen - jung, mittleren Alters und alt - repräsentieren drei Aspekte einer Frauenfigur. 

Im Verlauf des Stückes wird klar, dass sie Aspekte derselben Biografie sind. Sie ringen um die richtige Darstellung ihres Lebens, sie kämpfen um die Vorherrschaft auf der Bühne, sie reden um ihr Leben. Sie spiegeln die Brüche und Widersprüche in uns allen und entdecken Risse, die unsere Konstruktion von Identität schmerzhaft in Frage stellen.

Theaterdeck, 2020

DER TRAUMZAUBERBAUM

Fünf Senior*innen aus dem Stadtdomizil, fünf Schüler*innen einer dritten Klasse der Grundschule Arnkielstraße und drei Jugendliche der Stadtteilschule Kurt Tucholsky spielen gemeinsam szenische Auszüge nach der Geschichte von Reinhard Lakomys Traumzauberbaum.

 

Produktion mit Jutta Willhelm

Bürgerhaus Altona, 2018

RIESENPARTY FÜR...

„Jetzt habe ich einmal Geburtstag“ sagte der kleine Tiger zum kleinen Bären. „Da sind wir aber hochbegeistert! Wir feiern eine Riesenparty“ –Mit Tigerente, Fuchs und Gans, mit Schnuddelpferd und Quasselkasper, mit  Lachen, Tanzen, Planschen, Essen, Trinken und Musik und mit Dir! Frei nach Janosch. Gespielt von der Gruppe 4+

Produktion mit Stephanie Grau und Anneke Larsmeyer

Hoheluftschiff, 2018

ANKOMMEN UND WEGGEHEN

Was die Menschen dieses Projektes mit ihren unterschiedlichen Leben verbindet, ist die Erfahrung, einen Lebensort verlassen zu müssen, um an einem neuen Ort anzukommen. Senior*innen, Jugendliche mit Flucherfahrung und Grundschüler*innen performen seit 2017 gemeinsam.

 

In einer szenischen Collage wird gezeigt, was es bedeutet, fremd zu sein in Land, Schule oder Einrichtung, welche Menschen verlassen und welche Gegenstände zurück gelassen werden mussten. Aber trotz der Verluste können schöne Erinnerungen und neue positive Erfahrungen helfen, Hürden zu überwinden und sich zu öffnen für neue Menschen, für eine neue Sprache, für ein neues Klima, so dass es möglich sein kann an einem neuen Ort gut anzukommen und gern dort zu leben, ohne den Lebensort zu vergessen, mit dem man verwurzelt ist. 

Produktion mit Jutta Willhelm

Bürgerhaus Altona, 2018

SCHWEIGEN ODER SCHREIEN

Wer klug ist und wer nicht, das entscheiden immer die Anderen. Aber ist das dann die Wirklichkeit? 

Zwei Nachbarn eines Dorfes streiten sich, ob Wunder geschehen können, ob Pferde Kälbchen und Kühe Fohlen bekommen können und das Kaninchen soll als Richter entscheiden. 

Es geht um richtig und falsch, darum was ein Urteil und was ein Vorurteil ist und ob wir es schaffen, den Unterschied zwischen diesen beiden Dingen herauszufinden. 

 

Hoheluftschiff, 2016
 

© 2016-2020 | Hamburg | Anne Pretzsch 

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